06.09.2019 14:58

„Ein Küsschen in Ehren, soll niemand verwehren!“(Sprichwort)

Gilt das noch? Was bedeutet das für eine „Kultur der Achtsamkeit?

Der Diözesanrat  will eine „Kultur der Achtsamkeit“ angesichts von tagtäglichen Nachrichten von sexuellen Übergriffen fördern. Bei der Vollversammlung am 2.September wurde allen Delegierten klar: “Das ist ein Thema, das geht uns alle an.“

 

 

Der Diözesanrat lädt alle ein, so Klaudia Rudersdorf, „die Straßenbahn fahren, die sich dort aufhalten, wo sich Menschen versammeln“. An dem Abend werden alle Teilnehmenden, so Klaudia Rudersdorf, „persönlich etwas mitnehmen“ und Anregungen und Impulse erhalten, wie jede und jeder für sich eine „Kultur der Achtsamkeit“ leben kann.

 

 

Herzliche Einladung zum Studienabend zur „Kultur der Achtsamkeit“  am

Dienstag, 29. Oktober 2019, ab 18.30 Uhr

im Haus des Sports in Essen, Planckstr. 42, 45147 Essen.

 

 

Denn an dem Abend können die TeilnehmerInnen erfahren, wie diese Bereitschaft und die Haltung neu gestärkt oder neu entwickelt werden können, z. B. durch Angebote,

  • die für Erfahrungen im Umgang mit Nähe und Berührungen sensibilisieren.
  • die das Wissen schärfen, mit welchen Strategien Täter vorgehen.
  • die für das Verhalten der Opfer sensibilisieren.
  • die auf die versteckten Gefahren in den sozialen Medien aufmerksam machen

 

 

Anmeldungen bitte an

bettina.melsa@bistum-essen.de