Für eine Kultur der Achtsamkeit

„Einen grenzachtenden Umgang miteinander hat noch niemandem geschadet!“ Damit begründet Dorothé Möllenberg, Vorsitzende des Diözesanrates, die Initiative des Diözesanrates im Bistum. Nach einer intensiven Diskussion, was der Diözesanrat in Folge der MHG-Studie unternehmen sollte, wurde gemeinsam entschieden, eine „Kultur der Achtsamkeit“ zu fördern, sowohl in der Kirche als auch in der Gesellschaft.

 

Im Video „Kultur der Achtsamkeit“ beschreiben Mitglieder des Diözesanrates, was das für sie bedeutet: „Verantwortung füreinander zu übernehmen und aufmerksam und achtsam besonders Kindern und Schutzbedürftigen zu begegnen“(Markus Geisbauer), „sensibel in Alltagssituationen zu werden, um übergriffiges Verhalten zu erkennen und es verhindern zu können“ (Roswitha Paas), „eine Haltung, die wachgehalten und immer wieder eingeübt werden muss“ (Björn Krause)

 

Mit diesem Video lädt der Diözesanrat zu einem Studienabend zur „Kultur der Achtsamkeit“ am

 

29. Oktober 2019, im Haus des Sports in Essen, Planckstr. 42, 45147 Essen.

 

Der Diözesanrat lädt alle ein, so Klaudia Rudersdorf, „die Straßenbahn fahren, die sich dort aufhalten, wo sich Menschen versammeln“. An dem Abend werden alle Teilnehmenden, so Klaudia Rudersdorf, „persönlich etwas mitnehmen“ und Anregungen und Impulse erhalten, wie jede und jeder für sich eine „Kultur der Achtsamkeit“ leben kann.