Bischof Dr. Overbeck hat die Einladungen zu dem ersten Bistumsforum am 28. Januar 2012 versandt. Die beiden Vorsitzenden des Diözesanrates, Dorothé Möllenberg und Luidger Wolterhoff sind sich einig: "Mit der Initiative “Auf!RuhrBistum – Kirche gestalten.Jetzt” ist der Dialogprozess, zu dem die deutschen Bischöfe eingeladen haben, in unserer Diözese zum ersten Mal spürbar geworden."[mehr]
Auf die Frage des RUHRWORT "Wie will der Diözesanrat mit den Ergebnissen aus der Initiative “Auf!RuhrBistum- Kirche gestalten.Jetzt !”weiter umgehen?" antwortete die Vorsitzende des Diözesanrats, Doro Möllenberg: "Im Jahr 2012 werden wir den Beschluss der Vollversammlung vom 12.10.2011 umsetzen."[mehr]
Presseberichten zufolge denkt die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen über eine Änderung der gesetzlichen Regelungen zu verkaufsoffenen Sonntagen nach. Dementsprechend hält es der Diözesanrat der katholischen Frauen und Männer im Bistum Essen für sinnvoll, in einem gemeinsamen Aufruf an die Einhaltung der Sonntagsruhe zu erinnern und auf Änderungen zu drängen.[mehr]
Die Vollversammlung wird am 8. November 2012 stattfinden. Als Gesprächspartner haben wir, wie im Beschluss über die weiteren Schritte im Rahmen des Dialogprozesses vorgesehen, den Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Herrn Dr. Alois Glück, gewinnen. Der Tagungsort wird später bekanntgegeben. [mehr]
Die gesammelten Ergebnisse der Dialogveranstaltungen der Initiative "Auf!RuhrBistum - Kirche gestalten. Jetzt!" hat der Diözesanrat nun in einem Reader zusammengestellt. Die Sammlung sowie den Beschluss der Vollversammlung vom 12.11.2011 gibt es hier zum Download.[mehr]
Die Vollversammlung des Diözesanrats der katholischen Frauen und Männer im Bistum Essen hat Doro Möllenberg zur neuen Vorsitzenden gewählt. Die Gladbeckerin und ehemalige BDKJ-Diözesanvorsitzende steht nun gemeinsam mit Luidger Wolterhoff an der Spitze des Laiengremiums.
Die Zeit ist knapp an diesem Juli-Abend. Eine gute Viertelstunde Zeit haben die rund 200 Katholiken aus allen Essener Gemeinden, die in einem ersten Schritt in Arbeitsgruppen formulieren und auf Kärtchen dokumentieren, was sie in ihrer Kirche in Aufruhr versetzt. Später formulieren und dokumentieren sie in einem zweiten Schritt, was sich in und an Kirche ändern oder beibehalten werden soll. Sie haben sich im Saal der Gemeinde St. Hubertus und Raphael in Bergerhausen, der an diesem Abend aus allen Nähten zu platzen droht, auf Einladung des Katholikenrates in der Stadt Essen und des Diözesanrates versammelt[mehr]